Im Schutze der Nacht, im Zwielicht, scheint es manchmal als flüsterten meine Gedanken in die Stille und die Welt flüsterte kaum merklich zurück. Als würden die Sinne schärfer während das Bewusstsein allmählich in den Schlaf hinübersinkt. Ja, als könne man die eigentlich unsichtbaren Ätherfäden erspähen, die das Innere der Realität zusammenhalten und nur selten Phantasie und Farbenpracht entweichen lassen. In diesen Minuten, da das Leben nur noch halb wirklich ist, sehe ich dich noch. Treffe ich dich noch. Erscheinst du mir noch. Als Schatten, als Luftbild, als Sagengestalt. Als Traumfee.

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