Küss mich mit Wacholderlippen,
hauch mir Nachttauatem ein,
flut mich mit Gezeitenblicken,
mach mein Leuchtturmgrinsen dein.
Fasse mich mit Federfingern,
bind mich mit Unendlichkeit,
hüll mich in Holunderklima,
heil mir jedes Herzensleid.
Schwöre mir mit Flüsterlippen,
schenke mir Unsterblichkeit,
leb in deinen Bernsteinblicken,
gestern, jetzt und alle Zeit.

for a winter we were one
where one ended there begun
the others heart and joy and soul
for a winter we were whole

for a winter we united
boundless love was what ignited
our hearts and mind and soul
for a winter we were whole

for that winter felt unending
to my heart there seemed no mending
when your touch and soul moved on
and our winters time was gone

schwarzweisseschoene

Ich stehe auf dem Balkon und lasse mich vom Morgen in sein Pfirsichlicht tauchen. Ganz weich und rund und rot und gelb. Die Stille lädt dazu ein die Gedanken schweifen zu lassen und ich bin versunken in den Zeiten, die gewesen sind. Wenn man sein Glück in den einzelnen Momenten findet, vergisst man nämlich rasch, wie rasant diese wieder enteilen. Amüsanterweise hat es eines „Dick und Doof“-Films gebraucht, um mir dies zu vergegenwärtigen.

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