Allmählich verliere ich mich in der Uferlosigkeit dieser merkwürdigen Tage. Alles ist offene See. Ohne Leuchtfeuer oder Eilande. Ohne Sternbilder und Sextanten. Ein flauer Wind kräuselt die Häupter der Sekunden leicht. Sie scheinen regungslos und ewig. Eine kaltherzige Sonne brennt mit unerbittlicher Hitze hernieder. Meine Lippen sind aufgesprungen, die Haut faltenreich vertrocknet. In mir ist tiefe Dunkelheit.

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