Welch wundersame Heilkraft wohnt doch dem Gehen inne. Dem Schlendern, Flanieren und Wandeln. Welch zauberhaften Rhythmus entspinnt doch das Laufen. Das Stromern und Schwärmen und Strolchen. Welch vergnügliches Unterfangen ist doch die Wanderschaft. Das Pilgern, Marschieren und Pirschen.

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Volk von einem

Manchmal bin ich mein eigener bester Freund. Und wir haben nur Flausen im Kopf. Manchmal bin ich kein guter Umgang für mich. Ein Volk von einem. Für das die verschwommene Unendlichkeit des Universums direkt hinter der Nasenspitze anfängt. Und auch davor gelegentlich flackert. Ein Volk von einem. Umfangen von weißem Rauschen. Gleichsam hundert Stimmen im Kopf. Hundert Stimmen in der Dunkelheit. Mit hundert Meinungen und Fragen und Ideen. Dennoch manchmal einsam. Ein Volk von einem.

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