Viel zu leicht machen es einem diese Tage. Viel zu verlockend poussieren sie mit ihren einfachen Auswegen. Viel zu mühelos könnte man sich ins schwerliche süße Nichts hineinfallen lassen. Die Welt einfach mal einen guten Mann sein lassen. Einzig umgeben von lichtloser Stille, die mit warmer Hand die Sinne umsäumt. Sich dem verheißungsvollen Schwarz von Mißmut und Depression ergeben. Wo man keinen Schmerz mehr fühlt, weil alles immer Schmerz ist.

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Ich habe euch vermisst. Ihr klackernden Tastenanschläge. Ihr Buchstaben und Silben. Ihr Worte und Sätze und Absätze. Ihr habt mir gefehlt. Als Verstofflichung meiner Gedanken und greifbare Realität. Als wundersame Heilkraft und munterer Zeitvertreib. Als Ausdruck aller Emotionen. Ihr habt mir gefehlt.

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