mit armdicken Tauen
hatte ich mich
an der Realität
festgezurrt
ihrem Sirenensang
zu lauschen
bereit Wurzeln zu schlagen
sobald mich
die Lebensgier
erneut erfasste
die zerbrechlichsten Verse
bereits auf
der Zungenspitze
zurechtgelegt

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Welch wundersame Heilkraft wohnt doch dem Gehen inne. Dem Schlendern, Flanieren und Wandeln. Welch zauberhaften Rhythmus entspinnt doch das Laufen. Das Stromern und Schwärmen und Strolchen. Welch vergnügliches Unterfangen ist doch die Wanderschaft. Das Pilgern, Marschieren und Pirschen.

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